Fiorilla & Pavarotti



Am 14. Oktober haben wir unsere zwei Katzen zu uns nach Suhr geholt. Pavarotti und Fiorilla, wie die beiden jetzt heissen, haben die Fahrt nach Suhr gut überstanden. Kaum zu Hause angekommen, erkundeten die Beiden auch schon unsere Wohnung.
Die Wohnzimmertür liessen wir noch zu, weil wir sie nicht überfordern wollten. Als wir es uns aber auf dem Sofa gemütlich machten, hörten wir vor der Tür ein jämmerliches Miauen. Wir liessen uns erweichen und schon bald lagen beide schnurrend und sehr zufrieden bei uns.

Ganz gespannt kamen wir am nächsten Tag von der Arbeit nach Hause. Thomas war zuerst da und erlebte einige Schreckminuten. Fiorilla kam sofort an die Türe, um ihn zu begrüssen, aber von Pavarotti war keine Spur zu sehen. Erst nach langem Suchen entdeckte Thomas eine Pfote hinter dem Büchergestell. Diesen Platz hat sich Pavarotti zum Ausruhen ausgesucht oder wenn er von der lebhaften Fiorilla genug hat.


Wir sind sehr glücklich mit unseren Katzen und würden sie nicht mehr hergeben. Die beiden haben sich bei uns sehr schnell eingelebt und wie es scheint ist es ihnen auch ganz wohl bei uns. Übrigens, den wunderschönen neuen Katzenbaum verschmähen sie bisher. Auf dem Sofa und hinter dem Büchergestell ist es halt sehr viel bequemer!!!

Seit wir diese ersten Zeilen geschrieben haben, sind wieder ein paar Tage vergangen. Von Frau Brantschen, der Webmasterin, haben wir den Tipp bekommen, ein bisschen Baldrian auf den Katzenbaum zu träufeln. Und das hat gewirkt!!! Pavarotti kuschelt sich seither sehr gerne in die Schlafmulde, Fiorillas Lieblingsplatz ist immer noch auf dem Fensterbrett.


Den Platz hinter dem Büchergestell mussten wir für Pavarotti leider sperren, weil er beim rauskriechen jeweils beinahe die Kabel aus der Steckdose gerissen hat und das ist uns einfach zu gefährlich. Bis jetzt verkraftet er den Verlust seines Platzes aber ohne Probleme. Wir haben ihm dafür aus einer alten Schachtel ein Häuschen gebaut, in das er sich zurückziehen kann.


Copyright Katia Ruch & Thomas Röthlin