Livia & Samuel

Sami's 1. Video

9.1.2003

Livia und Samuel

Nun sind sie da, unsere beiden Katzen.

      

Livia                                                              Samuel

Die beiden Schnüggle konnten wir gestern, am 8.1.2003 in Boppelsen (bei Wettingen) bei Frau Isabella Kern abholen. Frau Kern hat sie vor einigen Monaten zur Pflege erhalten und hat sie nun an uns weitergegeben. Frau Kern führt einen Katzenhof, d.h. ein Tierheim. Sie hat einen Hund und in der Regel mehr als 20 Katzen.

Samuel reagierte im Katzenhof sehr spontan und wollte dauernd mit uns spielen, was er mit einem kräftigen Laut kund tat. Livia war sehr schüchtern und verzog sich in die hintersten Ecken. Frau Kern erzählte uns sehr viel und kompetent über die Katzenhaltung. Schau doch mal rein in www.katzenhof.ch

Die Fahrt verlief sehr gut und nachdem wir unser Gästezimmer in ein Katzenzimmer umgewandelt hatten, konnten wir die beiden Kisten öffnen. Nach einer Verzögerungssekunde, die wahrscheinlich der Verarbeitung des Schrecks diente, stolzierten beide hinaus in die noch eingeschränkte Freiheit. Samuel sofort in Deckung hinter das Videogerät, aber Livia begann gleich mit Jasmina zu spielen und bald sass sie auch beim Futtergeschirr und genoss ihre erste Mahlzeit in ihrer neuen Heimat. Samuel wollte und wollte nicht zum Vorschein kommen und verkroch sich schliesslich für die ganze Nacht unter das Bett. Livia erkundete auch ihr neues WC und probierte es gleich aus. Dann gab es Lichterlöschen.

Am Morgen, als Hans die Türe öffnete, waren beide noch unter dem Bett. Das tun sie offenbar immer, wenn sie die Treppengeräusche hören. Die Katzenkisten waren auch beide benutzt, denn auch Samuel verrichtete vor versammelter Gemeinde sein erstes grosses Geschäft in der neuen Umgebung. Beide Fressnäpfe waren leer, wurden von Hans gewaschen und dann von Jasmina mit Trockenfutter versehen. Relativ schnell waren beide daran, das Frühstück einzunehmen.

Jasmina konnte sich am Vormittag mit den Katzen beschäftigen und erlebte grosse Zuneigung von Livia und Samuel. Als Hans eintrat, waren beide wieder unter dem Bett, aber nach kurzer Zeit schlich Samuel auch um Hanses Beine und wollte gestreichelt werden. Livia spielte wie besessen mit einer an einer Schnur gezogenen Mausattrappe und kann sich mit viel Schwung auf den Boden werfen und die Maus mit den Hinterbeinen traktieren.

Wir geniessen es, die beiden jungen Katzen (Samuel Juli02 und Livia Mai02) bei uns zu haben.


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Katzenstory Nr. 2
16.1.2003

Nun sind Livia und Samuel schon eine Woche bei uns...und es hat sich so viel ereignet. Beide haben sich nun gut an ‚ihr’ Zimmer gewöhnt. Samuel ist immer noch ein Frechdachs, aber wenn um Neuentdeckungen geht, ist Livia viel mutiger und erkundet das Haus mit erhobener Nase. In der Zwischenzeit haben wir nämlich die Türe des Katzenzimmers geöffnet und lassen die beiden jungen Katzen durchs Haus ziehen. Ganz zu allen Räumen haben sie nicht Zutritt, aber allein im Wohnzimmer und vor allem im Büro unter dem Dach haben sie viel zu entdecken. Letzten Samstag zimmerten Jasmina und Hans einen Katzenbaum. Das Holzmaterial dazu haben sie von Pedro erhalten. In 6 Stunden entstand ein schöner Katzenbaum, den die beiden Katzen sehr schätzen und seither immer in den beiden angebauten Körbli schlafen. Auch beim Mittagschläfchen.

Die Sisalschnur, rund um den tragenden Pfosten, benutzen sie kräftig zum Krallenwetzen. Kürzlich war der junge Nachbar, Sandro, bei uns zu Besuch und wollte die Katzen besichtigen. Es war gerade Essenszeit und so beobachtete er, wie wir den Katzen das Futter in die Schalen geben. Heisshungrig wie immer stürmten die Katzen an die Schalen und schlangen das Futter in den Magen. Kaum angefangen, verliess Livia ihren Platz und setzte sich in einen bisher kaum benutzten Katzenkorb und machte ein Bisi. Protest! Interpretierten wir. Aber gegen was ? Vielleicht gegen den neuen Zuschauer, wer weiss. Sonst sind die beiden sehr sauber. Sämi hat etwas Durchfall seit er bei uns ist. Jasmina flösst ihm mit einer Pippette verdünnte Nux Vomica Tropfen ein. Ist das ein Theater. Langsam gewöhnt er sich daran und schleckt dann jedes Mal den Mund viel gründlicher, als nach dem Fressen. Es ist halt ein wenig Alkohol drin.... Im Wohnzimmer finden sich die beiden gut zurecht. Livia liegt gerne auf der Rücklehne des Sofas und schaut in den Garten. Besonders die Amseln haben es ihr angetan. Wenn sie nur den Amseln nichts antut....;-)) Samuel spaziert gerne in den Keller und klettert dann von der Treppe direkt auf das Dach eines Schrankes. Weil es dort Flaschen und Gläser hat, flog mal so ein Stück runter, ohne zu zerbrechen, aber Samuel war auf der Flucht und zutiefst erschrocken. Beide interessieren sich sehr, wenn Besuch bei uns eintrifft. Da gibt es Schuhe und Taschen, die beschnuppert werden müssen. Auch die anfangs scheue Livia lässt sich streicheln und gern haben.

Wenn Hans im Büro arbeitet, sind die beiden meistens bei ihm. Livia trohnt auf einer kleinen Mauer und beobachtet, was hier und auf der Strasse so alles geschieht. Daneben findet sie in unserem Büro so allerhand praktische Spielzeuge, die zwar nicht dafür gemacht, aber für die Katzenaugen verlockend sind. Wenn sie zum Grünzeugtopf gehen, der auf Jasmina’s Bürotisch steht, dann beginnen sie jeweils, an den Blättern zu kauen. Das ist für mich das Zeichen, zu einem dicken Gummeli zu greifen, es zu spannen und pfffft in Richtung Katze zu spicken. Verwundert suchen dann 2 Augenpaare nach dem Sünder, werden ihn aber nie herausfinden, weil am Compi arbeitend.

Samuel hingegen legt sich, wenn er Zuwendung will, direkt vor die Tastatur des Computers oder er legt sich auf die Maus, dann ist mit arbeiten auch Schluss.

Wir haben viel Freude an unseren beiden Katzen und möchten sie nicht mehr missen.


Katzenstory Nr. 3
30.1.2003

Ich bin Livia und heute erzähle ich. Der Hans hat so viel zu tun, dass er nicht viel Zeit hat und Samuel liegt lieber auf der Tastatur, als dass er schreiben würde. Jasmina hantiert in der Küche und so habe ich jetzt den Compi besetzt.

Ich muss nämlich etwas klagen: Jasmina und Hans haben mich jetzt im Katzenzimmer – die Menschen sagen immer Gästezimmer, aber wir sind ja gar nicht Gäste! – isoliert. Es gefällt mir schon dort, aber die grosse Freiheit im ganzen Haus war doch viel schöner. Und warum ? Das ist ganz einfach.

Vor einer Woche spürte ich in meinem Körper ein eigenartiges Kribbeln, das ich bislang gar nicht kannte. Wärmewogen rauschten durch meinen Körper und plötzlich hatte ich das Verlangen nach Samuel. Also machte ich mich an ihn heran und versuchte, ihn gluschtig zu machen. Denkste! Der hob nur verwundert die Nase und legte sich auf den warmen Wohnzimmerboden. Fertig. Ich schmiegte mich an ihn heran, während mein Körper deutlich zitterte, aber Sämu liess sich nicht bewegen. Ich wanderte in den Keller und gab dort lange laute Töne von mir. Menschen würden es als einen leicht verstimmten Sirenenalarm bezeichnen.

Das war wahrscheinlich genug. Jasmina und Hans verfrachteten mich ins Gästezimmer und nun bin ich schon seit einer Woche dort. Es ist langweilig ohne Samuel. Immerhin erhalte ich genügend zum Essen und Trinken. Der Hans sprühte mir,  während Jasmina mir einen Finger seitlich in den Mund steckte, Notfalltropfen in den Mund. Phuu, ist das komisch. Eigenartigerweise sind darauf meine Exzesse etwas abgeklungen.

Sämi ist auch alleine und hat wahrscheinlich deshalb heute alles auf den Stubenteppich gekotzt. Morgen geht es zum Tierarzt zur Operation, sagen Jasmina und Hans. Ich bin froh, wenn Sämi und ich wieder zusammen sind. Vielleicht habe ich ja später wieder mal so ein Zittern und Wärmewogen. Und vielleicht ist dann Sämi auch erwachsen. Und dann......oder etwa nicht?

Katzengeschichte Nr

Katzengeschichte Nr. 4

19.2.2003

Livia ist immer noch das sanfte, liebe Modi. Sie wird häufig von Sämu gejagt, aber neuerdings geht das auch umgekehrt. Besonders nach dem Fressen können die beiden richtige Verfolgungsjagden durch das ganze Haus veranstalten. Da fliegen dann Kissen, Zeitungen und andere leichtbewegliche Sachen quer durch die Räume. Wir finden es besonders schön, dass die beiden immer in unserer Nähe sind. Dann können sie besonders warme Plätzli suchen auf dem Boden. Sie wissen ja, Bodenheizungen sind besonders für die Katzen erfunden worden.

Wenn Sämi zu wenig Beachtung erfährt, liegt er einfach auf Jasminas Buch, das sie für die Unterrichtsvorbereitung braucht. Der Katzenbaum ist immer noch ein Hit. In der Nacht, aber auch während des Tages, liegen die beiden in ihren Körbli am Katzenbaum. Wenn ich am Morgen früh aufs Klo muss, erwacht Sämi und beginnt ganz leise zu summen. Wenn dann niemand reagiert, stolziert er eine Runde auf unserem Bettrand, riecht an meiner Nase und kitzelt mich so intensiv, dass ich nicht mehr darum herum komme, die Nase zu reiben. Sämi merkt dies natürlich und beginnt, lauter zu miauen. Das hingegen nervt mich dann und bald hat Sämi das erreicht, was er eigentlich wollte: ich schlüpfe in die Latschen und gehe einen Stock tiefer, gebe Futter in die Fressnäpfe und lege mich wieder ins Bett. Heute legte ich mich wieder ins Bett und verhielt mich ruhig. Sämi machte seine Tour und.......legte sich auch auf den Boden. Das Fressen gab es erst um halb acht Uhr. Bald müssen die beiden für eine Woche ins Katzenhotel. Jasmina und ich sind eine Woche in Sofia. Die nächste Geschichte ist deshalb eine Feriengeschichte. Grüssli und bis bald.

Katzenstory Nr. 5

19.03.03

Ich bin Samuel. Nein, nein, dieses Foto ist nicht verkehrt. Der Hans hat es so fotografiert, als ich auf dem Rücken an der Sonne lag. Viel Zeit ist seit der letzten Katzenstory vergangen und wir haben sehr viel erlebt. Jasmina und Hans waren ja weg und so mussten (durften) wir in die Ferien zu Herrn Balsiger in Mühlethurnen.  Und ich sage Dir, das hat gefägt. Herr Balsiger hat ein tolles Katzenhaus eingerichtet mit vielen Spielsachen und Häuschen, um sich verstecken zu können. Am Anfang war ich etwas ängstlich, während Livia bereits am ersten Tag alles inspizierte. Wir schlossen viele neue Bekanntschaften und hatte es richtig schön. Jasmina hat uns versprochen, dass wir wieder zu Herrn Balsiger dürfen, wenn sie in die Ferien gehen. Jasmina und Hans haben uns von Sofia aus im Internet anschauen können. Herr Balsiger hat uns jeden Tag mit seiner Videokamera gefilmt und ein paar Fotos ins Internet gestellt. Jasmina und Hans hatten viel Freude, zu sehen, dass es uns sehr gut geht. Hier ist für Interessierte noch die Internetadresse: www.tierheim-blacky.ch

Nach einer Woche mussten wir wieder nach Hause, haben uns aber gleich wieder zu Hause gefühlt. Ich muss immer etwas zu Fressen im Topf haben, sonst miaue ich laut. Das hat Hans schon genervt. Auch hasst er es, wenn Livia und ich uns auf den Stubentisch setzen. Kürzlich hat er wieder eine Schachtel mit Zundhölzern geworfen, uns aber nicht getroffen..hi hi hi hi miau!

Wir haben jetzt auch die Natur, d.h. was sich im Garten abspielt so richtig entdeckt. Wir dürfen zwar noch nicht aus dem Haus, aber vom Fenster aus können wir die vielen Katzen begutachten, die sich in unserem Garten herumtreiben. Denen werden wir dann im Sommer eines auf den Putz geben und sie vertreiben. Die lassen im Rasen einfach so ein Häufchen liegen, ohne es zuzudecken. Das geht doch nicht, oder?

 

Livia geht es auch sehr gut, sie lässt grüssen. Sie wird dann wieder die nächste Katzenstory schreiben. Liebe Grüsse Sämi & Co.


Katzenstory Nr. 6 , geschrieben von Livia am 1.6.2003

Uh, es ist eine Weile her, seit Sami die letzte Katzengeschichte schrieb. Es lag aber nicht etwa an mir, sondern an Hans, der einfach seinen Compi für andere Sachen benutzte, als für Katzengeschichten. Jasmina und Hans haben eine sehr strenge Zeit hinter sich, wir Katzen verstehen das sehr gut. Manchmal müssen wir uns auch heftig für Zuwendung einsetzen. Wir wissen nämlich schon, wie wir Jasmina und Hans ärgern können. Dann gibt es Zuwendung! Natürlich nicht nur dann. Zum Beispiel, wenn wir wie die Irren durch die Wohnung rennen und alle Kissen runterschmeissen. Oder wenn wir am frühen Morgen ins Schlafzimmer schleichen und auf die Bettdecke gumppen. Hey, das gibt jeweils zu lachen, so frisch erwachte Gesichter. Ein grossen Schrecken haben wir ihnen kürzlich zugefügt, als Sami durch die Balkontüre im Büro auf das Dach kletterte und bei den Nachbarn unterschlüpfte. Die haben probiert, Sami mit den Gudeli zu locken, aber nix da, Sami blieb und liess sich nicht mehr blicken. Wie wir dann erfahren haben, blieben Jasmina und Hans bis um 01.30 Uhr wach und lauschten auf jedes Geräusch. Sami kam nicht. Erst gegen morgen muss er Hunger oder so etwas verspürt haben. Er kam zurück und ass im Wohnzimmer lautstark Breakies. Jasmina hörte dies und kam gleich schauen. Glücklich nahm sie Sami in die Arme. Aber auch am folgenden Tag spürte sie den Schock im Körper und konnte nicht hinter die dicken Bücher, sondern schlief, wie Sami, den ganzen Tag.

Sami und ich schlecken einander jeweils am Kopf die Stellen, die wir mit der eigenen Zunge nicht so gut erreichen können. Dabei werden wir beide so müde, dass wir gleich einschlafen!

   

Bald dürfen wir beide mit an die Lenk in die Ferien. Jasmina und Hans sind an den Jazztagen beschäftigt und wir dürfen dann in der Wohnung von Monika und Aeschi bleiben. Wir freuen uns. Wir werden auch ganz brav sein und nicht abhauen. Wir kennen uns an der Lenk ja nicht aus.

So zum Abschluss noch ein Bildchen von Sami. Wenn er faul ist, dreht er sich auf den Rücken und schläft so. Fast wie ein Mensch. Am liebsten liegt er so an der Sonne. So, das wärs für heute. Ganz liebe Grüsse von Livia, Sami, Jasmina und Hans.




Neues von Livia & Sami 31.12.04


Also warum wir uns so lange nicht gemeldet haben, liegt nicht bei uns, sondern an Jasmina und Hans. Seit mehr als einem Jahr ist es um uns still gewesen, d.h. natürlich nur auf der Website von Frau Kern. Um es gleich vorweg zu nehmen, uns geht es gut und wir sind immer noch die gleichen Lauszäpfen wie früher. Wir sind etwas rundlicher geworden, aber ganz klar nicht dick!



Vor mehr als einem Jahr sind wir ins Kornhaus beim Schloss Oberdiessbach gezogen, d.h. Jasmina und Hans haben uns dorthin mitgenommen. Zuerst mussten wir uns in dieser neuen Wohnung zurecht finden, denn es ist hier ganz anders als am Nussbaumweg. KEINE Treppen, alles auf einem Boden. Und eine ca. 20 m lange Rennbahn, die wir beide geniessen, wenn wir um die Wette laufen. Hans hat uns 2 Katzenbäume bis zur Decke montiert. Dort können wir auf und ab rennen, die 400 Jahre alte Decke beschnuppern und das Ganze von oben begutachten. Auch hier gehen wir nicht ausser Haus, das macht aber nichts. Weil es direkt neben dem Haus eine Strasse hat, die ab und zu von verrückten Menschen befahren wird, ist es zu gefährlich.



Manchmal kommen andere Katzen am Haus vorbei und schauen zu uns. Wir sind aber nicht eifersüchtig und spielen ganz gerne im Haus. Jasmina macht uns auch ganz feine Schlafgelegenheiten parat. Kartonschachteln, Einkaufstaschen (Sami liebt diese ganz besonders und schläft stundenlang darauf) und an den Fenstern weiche Decken und Kissen, damit wir die Umgebung bewachen können.



Der Sami ist ein richtiger Geniesser geworden. Wenn Jasmina und Hans mit Wasserkarten Reisepläne schmieden, legt sich Sami darauf, als wollte er sagen, hier komme ich auch mit! Dafür ist Livia eine richtige "Schmusitrucke" geworden. Kaum setzt sich Jasmina auf's Sofa, kommt Livia geflogen und lässt sich streicheln und "wuschen". (Anmerkung Webmaster: Was ist denn "wuschen":-)?)



In der Nacht gehen wir irgendwann aufs Bett zu Jasmina und Hans. Hans erwacht unsanft, wenn Sami früher als alle Hähne im Umkreis von 300km mit lauter Stimme sein Zmorge verlangt.

Jetzt gerade ist die Mutter von Jasmina zu Besuch und gibt sich oft mit uns ab. Sie ist sich gewohnt im Umgang mit Tigern und weiss, wo das Kraulen am Kopf am wohlsten tut.

Seit bald einem Jahr ist noch eine dritte Katze im Spiel. Sie kommt jeden Abend und steigt auf den Dachboden. Das kann sie von aussen über die Treppe! Dort frisst sie dann die Portion, die Jasmina oder Hans bereit gestellt haben. Weil der Kater zu Beginn furchtbar ausgesehen hat, nannten sie ihn Strubeli. Jetzt ist er schon eine ganz anständige Katzenportion geworden und wird sicher bald Mühe haben, durch die Latten auf den Dachboden zu gelangen.



So, das wärs für heute. Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg und möglichst wenig Besuche beim Tierarzt!

Liebe Grüsse Sami und Livia


Copyright by Jasmina und Hans 02.01.2005